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Que faire à Dahab

Excursion au lever du soleil sur le mont Sinaï et au monastère Sainte-Catherine au départ de Dahab

★4.0(30 avis)DahabJournée entièrePrise en charge disponible
Excursion au lever du soleil sur le mont Sinaï et au monastère Sainte-Catherine au départ de Dahab
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Présentation

Voyagez dans la nuit jusqu'au mont Sinaï pour gravir la montagne la nuit pour voir le lever du soleil depuis le sommet de la montagne de Moïse. La descente après l'aube pour visiter l'un des plus anciens monastères chrétiens du monde, Sainte-Catherine, construit autour du site du Buisson Ardent.

Ce que vous verrez

  1. Mount Sinai
    Journée entière

    Nous commençons à 23h00 le soir, conduisant pendant 2 heures au monastère et à la montagne. Nous commençons à gravir la montagne à 01h00 avec notre guide. Nous pouvons profiter de regarder les étoiles en attendant le lever du soleil pour monter la montagne soit 2 heures et demie dans chaque sens. Profitez d'un incroyable lever de soleil tôt sur le monastère

  2. Mount Saint Catherine Monastery
    2 heures

    Après le lever du soleil, nous descendons la montagne pour visiter le monastère de Sainte-Catherine qui est considéré comme l'un des monastères les plus célèbres au monde, et c'est aussi l'un des plus anciens monastères du christianisme. Il est situé au cœur de la péninsule du Sinaï à une altitude de 1570 mètres à l'endroit où, selon la tradition, Moïse a vu le buisson en feu qui ne s'est pas consumé. Le monastère est orthodoxe et est un site du patrimoine mondial de l'UNESCO. Le monastère remonte à l'âge de l'empereur Justinien au 6ème siècle. C'était en même temps la construction d'un mur d'enceinte entourant le monastère actuel mais le monastère a été nommé Sainte Catherine au début du XIe siècle en l'honneur de sainte Catherine, l'une des premières martyres chrétiennes d'Alexandrie. Il contient plusieurs monuments comme le buisson ardent vu par Moïse et la remarquable Galerie des Icônes. Retournez ensuite à votre hôtel à Dahab.

Inclus

  • véhicule climatisé
  • Guide bédouin lors de l'ascension de la montagne
  • Frais d'entrée au parc national de Sainte-Catherine
  • Prise en charge des services à votre hôtel et retour

Non inclus

  • Billet pour la salle du musée
  • Les extras non mentionnés dans le programme
  • Aliments

Bon à savoir

  • Convient à toutes les conditions physiques

Conditions d'annulation

Toutes les ventes sont définitives. Les annulations ne donneront lieu à aucun remboursement.

Avis des voyageurs

4.0★30 avis

Expérience coûteuse sans aucune de vos informations

Nous avons voyagé avec un grand groupe et avons fait exactement la même tournée, mais certains l'ont eu beaucoup moins cher. De plus, le bus était plein et le guide ne disait rien du tout. Je veux vraiment en avoir pour mon argent

Rick_v · avr. 2022 · via Viator · Traduit

Sonnenaufgang mit Sternschnuppen

Der Fahrer sowie der Guide wahren unglaublich freundlich. Die Tour war sehr schön. Nur die ständigen Angebote der Kamelbesitzer waren gelegentlich recht anstrengend. Aber auch sie versuchen nur zu überleben. Es sei ihnen verziehen. Als alleinreisene Frau habe ich mich permanent sicher und wohl gefühlt.

Sabine_S · déc. 2021 · via Viator

Expérience magnifique

Je recommanderais la visite privée, de cette façon, vous pouvez le faire à votre rythme et avoir une voiture plus agréable. La vue sur le sommet de la montagne est à couper le souffle ! Cela vaut donc le temps et le manque de sommeil, assurez-vous d'emporter des vêtements supplémentaires car il fait très froid au sommet de la montagne.

ALESSANDRA_K · sept. 2021 · via Viator · Traduit

Simplement spirituel

Le monastère était ouvert mais pas les églises à cause du covid. Nous avons été autorisés à entrer pour voir le buisson ardent biblique. Le puits où Moïse a rencontré sa femme. C'était un si bel endroit. La randonnée dans la montagne a duré 2 heures. Ce n'est pas une randonnée facile et heureusement, il y avait quelques huttes bédouines ouvertes pour des collations et des boissons. La randonnée est difficile à mesure que vous approchez du sommet. ça vaut bien le déplacement

Maurizio3030 · mai 2021 · via Tripadvisor · Traduit

Спасибо большое Льву:

Спасибо большое Льву! Нам очень понравилось за три часа мы узнали очень много информации и мест, в которые никогда бы не зашли. Каждый кусочек Москвы имеет свою историю и это здорово , когда есть человек , который вам это расскажет

Ereck01 · déc. 2020 · via Tripadvisor

Na ja...

Reine Überführung. Der versprochene Einblick in die Geschichte und Bedeutung des Klosters wurde nicht übermittelt.

Rachel_H · mars 2020 · via Viator

Eiskalt - schön - überlaufen

Kurzfristig gebucht, sofortige Bestätigung und direkte persönliche Kommunukation - das war super!! Pünktliche, zeitige Abholung und flotte Fahrt im vollen Mini-Bus. Der Fahrer bot alle Tricks auf, um an den vielen Kontrollen (sehr hohe Sicherheitsvorkehrungen) zügig vorbei zu kommen. Das hat bestens geklappt und wir waren sehr zeitig vor Ort (sehr gut und wichtig, wie sich noch herausstellen sollte). Trotzdem parkierten dort schon einige grosse Reisebusse und man konnte den zu erwartenden Ansturm erahnen. Erstmal wurde man, noch im Bus sitzend, von unzähligen Verkäufern bestürmt. Welch ein Glück, dass ich mich hinreißen ließ, noch schnell billige Wollhandschuhe zu kaufen - im Nachhinein unvorstellbar, die Tour ohne Handschuhe zu überstehen. Es ging auch gleich -um 0.30 Uhr- mit dem Gruppenamen "Dahab" los. Der junge Führer trieb die Gruppe zügig hoch und wir gewannen schnell Höhe. Für Trainierte kein Problem, Untrainierte schnauften. So holten wir andere Gruppen ein. Zwischendurch kurze Verschnaufpausen bis zur ersten Rast. 10 Minuten, Kaffee oder Tee, dann die Rufe "Dahab, Dahab". Warum? Die vielen Menschen waren im Halbdunkel (zum Glück war Vollmond) kaum zu unterscheiden. Weiter gings; andere hatten wieder überholt - es wurde voller und lauter... Einige Idioten hatten Musik auf Handies laut gestellt oder Speaker im Rucksack plärren - grauenvoll 😡. Ich dachte nur: "Moses wird sich im Grab umdrehen." Also: schneller laufen und überholen. So ging das mit drei Pausen. Als ich von oben ins. Tal hinab schaute, erschrak ich, was sich da noch für eine Menschen-Karawane hochschlängelte; zu erkennen an den winzig tanzenden Lichtern von Taschenlampen. Eine Minute stehen bleiben und schauen war schon zu lang - es pfiff ein eisig böiger Wind, der unter die Haut kroch (und ich hatte 3 Hosen, 3 Oberteile, 2 Jacken, Schal, 2 Kapuzen an...) Erschöpft und durchgefroren erreichten wir gegen 3.30 die letzte Station unterhalb des Gipfels. Dort kauerten in der halboffenen Hütte im Dunkeln schon ein paar eingemummte Gestalten. Ausruhen, Tee trinken, frieren. Eine Stunde lang. Gegen Leihgebühr gab dicke Decken zum Umlegen (darum blieb ja auch die Tür offen, durch die es eisig reinzog ... 😉) ALLE nahmen eine Decke. Es blieb kalt. Eiskalt. Dann 04.30 Uhr: "Dahab, yallah, yallah." 30 Minuten Gipfelsturm, steil hinauf über hohe Felsstufen. Ich brauche erstmals meine Stirnlampe. Die schwere Decke schleppt jeder um sich gewickelt mit. Der Eiswind bläst unerbittlich. Das Herz pumpt, Dir springt der Puls raus, aber stehen bleiben ist nicht - die Kälte ist unerträglich. Der Führer bringt uns über die Kuppe hinweg ein kleines Stück auf die andere Seite. Wir zwingen uns zwischen ein paar kleinen Betongebäuden durch und er klettert mit uns schließlich auf eine kleine Betondecke, die sich an die Granit-Wand des Gipfels schmiegt. Jetzt ist alles klar: er erklärt, dass wir später keinen einzigen Platz mehr auf dem ganzen Gipfel bekommen werden. Und so wird es sein... Zuvor kauere ich zwischen einer Amerikanerin und einer Australierin in Decken gehüllt an der Felswand. Vor Kälte wechseln wir nur drei, vier Sätze. Es wird nochmal eine bitterkalte Stunde draußen in der Kälte. Zwischenzeitlich füllt sich der gesamte Gipfel. Jede Ecke, jeder Stein, überall Menschen... Hunderte!! Du erträgt alles nur noch. Erst kommt das schwache Licht im Nordosten... dann wartest Du nochmal eine halbe Stunde bis eeeeendlich die Sonne aufgeht. Der Foto-Sturm bricht los. Dass dabei keiner vom Gipfel stürzt ist ein Wunder. Deine Finger sind kaum zu bewegen - Du drückst den Dauerauslöser. Ja, es sieht geil aus. Und: DU hast es geschafft - DU hast es gesehen und erlebt (überlebt 😉). Aber der Genuß ist seeehr "überschaubar". Denn: "Dahab, yallah, yallah." Wenn Du nach 20 Minuten nicht Gas gibst... also runterklettern, zurück über die Kuppe durch die Menschen zwängen und... zu spät: Voll-Stau. Es ist unvorstellbar - es bildet sich vom Gipfel bis zum Tal eine einzige Menschenschlange. Es ist steil, die Leute sind ungeübt, übermüdet, erschöpft und langsam. Ich springe über Steine neben der Schlange hinunter, Führer fluchen mir hinterher. Ja, sie haben recht, es ist gefährlich und ich traue mich nur, weil ich seit Kindesbeinen Berggänger bin und hochkonzentriert auf Schuhe und Fels vertraue. Bestraft werde ich trotzdem: viel weiter unten, auf dem flachen aber sandigen Serpentinenweg rutsche ich aus, stütze mich Arm und Hand ab und schlitze mir an den scharfen Steinen den Handballen auf. Ich blute wie Sau, hab aber alles dabei zum Verbinden. Auf dem Rückweg sieht man im Hellen das tolle Tal. Doch trotz Sonne bleibt es kalt. Selbst unten am Kloster ziehe ich die Kapzue wieder über. Leider ist dann für das Kloster kaum Zeit, weil die Abfahrtszeit viel zu früh ist. Das missfällt einigen. Ich hetze nur durch und ärgere mich auch darüber. Aufs "Klo" gehe ich anschließend auf dem Parkplatz, denn im Kloster stehst Du 15 bis 20 Minuten in der Schlange (wenn's reicht). Rückfahrt. Pünktlich, wie die Hinfahrt. Zügig. Keine Vorfälle. Alle sind ko. Ich tausche mich ein bisschen mit dem Sitznachbarn aus. Bewertung: Buchung, Kommunikation, Pünktlichkeit, Fahrt: 5 Sterne. Führer, Betreuung, Kommunikation Rhythmus, Zeit, Platz: 5 Sterne. Das Kloster war mir wichtig, es ist Bestandteil des Ausflugs, schade - deshalb insgesamt "nur" 4 Sterne. Stellt Euch darauf ein und zieht Euch warm an - dann kann ich's empfehlen. Die Tour würde ich tagsüber nochmal machen - und mit mehr Zeit und Ruhe ohne die Menschenmassen genießen. Konstantin

Konstantin_G · mars 2020 · via Viator

S U P E R B E

Endroit magique de par la beauté du site. Sans compter que la traversée du Sinaî est tout aussi beau surtout au lever du soleil. Les couleurs sont changeantes tout au long du trajet. Asseyez-vous paisible à la sortie du monastère et admirez le paysage vous serez empreint d'une sérénité (du moins ce fut le cas pour moi). J'ai adoré et referai l'excursion lors de mon prochain séjour à Sharm-El-Sheikh, si les visites sont autorisées (sécurité renforcée tout au long du trajet et lors de l'entrée au monastère, mais pour le bien des touristes et de tout le monde).

Moi6730 · févr. 2020 · via Tripadvisor

A sight for sore eyes!!!

The Mt Sinai and St Catherine tour was well worth money. Our guide had a wealth of knowledge and could speak many languages. We were handed to the Bedioun guide to climb the mountain with took just over 3.5hrs to get to the top. Again our guide was full of knowledge and could speak many languages. The sunrise was spectacular and is a once in a lifetime thing to do. It is a must for any one visiting Dahab. We got to tour the St Catherine Monastery in the morning and it was amazing to see the history behind it. HIGHLY RECOMMEND!!!

Shannon G · oct. 2018 · via Tripadvisor

The 3.5 hour 2AM trek up Mount Moses...

<p>The 3.5 hour 2AM trek up Mount Moses was an experience. It's a race against the clock to hike to the top of Mount Sinai before the sunrise..we made it with 10 minutes to spare. That moment is truly an experience. Our guide was more of a sheep herder, with his main obligation to get our 15 people group to the top of the mountain in tact and before sunrise. My future recommendation would be for the guides to explain more of the history of both Mount Sinai and St Catherine's Monastery. Overall, it's a must-see if in the Sinai area!</p>

Kyle_L · avr. 2018 · via Viator

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